Queen Elizabeth Olympic Park

Der Osten Londons ist eine spannende Gegend. Die letzten Jahrzehnte wurden alte Docklands und Marshes ins neue Stadtleben East Londons integriert.

East London. Hier ändert sich die Stadt, hier wächst sie. Jedesmal entdeckt man etwas Neues. Jedesmal hat man die Chance, etwas ein letztes Mal zu entdecken, denn nächste Woche könnte es schon nicht mehr da sein. Bereits verändert haben sich Canary Wharf, East India, Limehouse, Blackwall, Mudchute, Greenland Dock, King George V Dock (City Airport), North Greenwich (O2), Victoria Dock (Emirates Air-Line, Excel), Silvertown (Thames Barrier & Park), Woolwich, Gallions Reach und viele Gegenden mehr, mit dem Lea Valley steht neben Beckton und Barking Riverside und dem Dagenham Dock die nächste Transformation an. Was einst Brach- und Industrieland war, wurde die letzten Jahre zur Spielstätte der Olympics und Paralympics 2012 umgebaut, die letztes Jahr erfolgreich zelebriert wurden. Nun steht die weitere Transformation an: Aus dem Olympischen Dorf wird ein Wohnviertel. Es entstehen Veranstaltungsorte, Sportstätten, Wasserwege und drumherum der neue Queen Elizabeth Olympic Park.

leavalley

Ein kleiner Teil des Parks öffnete seine Pforten vor wenigen Tagen. Neben der Copper Box und einem Spielplatz öffnete auch die Timber Lodge, in der man nun das erste Mal nach Olympia die Möglichkeit hat, einen black, hot Americano zu sich zu nehmen.
Ich werde berichten.

Einiges gespannter bin ich auf den April nächsten Jahres. Da öffnet nach Umbau der ArcelorMittal Orbit wieder, das Wahrzeichen Olympias und East Londons Aussichtspunkt #1. Hier ein Bild von der Bauphase im Sommer 2011, zu Olympia war er schon einiges höher.

orbit2011

In zwei Jahren soll das Lea Valley komplett umgebaut sein und der letzte Teil des Queen Elizabeth Olympic Park und das letzte neue Wohnviertel Chobham Manor öffnen. Dann sieht das ganze so aus: